Wo sind die Ärzte die noch Leben retten und nicht damit spielen ?
Was mag in den Eltern des kleinen Muhammet Eren vorgehen? Man mag es sich nicht Vorstellen, noch mag man drüber Nachdenken. Man bringt sein schwer krankes Kind voller Hoffnung in ein fremdes Land, erhofft sich Hilfe und Unterstützung.Was passiert, NICHTS Kurze Zusammenfassung. Der kleine Eren leidet an einem schweren Herzfehler.Durch Spenden gelingt es den Eltern Ihr Kind nach Deutschland ins UKGM bringen zu lassen.Die ganze Hoffnung der Eltern ,Ihr Kind braucht ein neues Herz.und hier soll Ihm geholfen werden. Doch kurz nach der Ankunft erklären die Ärzte den fassungslosen Eltern, das diese Lebensrettende Operation hiern icht gemacht wird. Ihr Sohn sei durch einen Sauerstoffmangel Hirngeschädigt und somit nicht mehr als Kandidat für die Organtransplantation vorgesehen. Was man sich vor Augen halten sollte, Es gibt Kliniken ,die den kleinen operieren würden.Unvorstellbar also dieses ganze hin und her. Man muss nicht erwähnen das inzwischen die Spenden von 400.000 € komplett verbraucht sind. Laut UKGM sollen es sogar 600.000€ sein. Trotzdem macht wie WIR finden die Klinik ein unmoralisches Angebot. Sollte eine andere Klinik den kleinen aufnehmen, würde sie 200.000€ von der UKGM erhalten. Wieso hat eine Klinik sich im Vorfeld so schlecht und unzureichend über den Gesundheitszustand des kleinen erkundigt, um jetzt solche Aussagen treffen zu können ? In einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 14.August 2014 ,wird auf die Missstände, Ängste der Eltern, Argumentationen von Ärzten sehr offen eingegangen.Darin ist auch zu lesen, dass die Eltern selber die Beatmung Ihres Kindes nicht mehr wollten . Der kleine Kämpfer hat es allen gezeigt und atmete von alleine. Was WIR uns hier fragen ist jedoch, wie kann man Menschen aussortieren ? Wer hat das Recht zu entscheiden? Ist es Mord oder Sterbehilfe alle zu unterlassen und den Eltern sogar die Möglichkeit zu geben die Maschinen abzustellen ? In der heutigen Zeit ,wo Organspenden ein so heikles und ernstes Thema ist, machen solche Fälle es nicht wirklich einfach sich als Organspender einzutragen. WIR FINDEN JEDER HAT DAS RECHT ZU LEBEN Es darf KEINE Einschränkung geben ,weil jemand behindert ist. Das kindliche Gehirn ist zu vielem fähig, wer weiß was der kleine noch alles schaffen kann.Wir sind alle keine Wahrsager. WIR finden ,was da passiert ist MORD unter den Deckmantel der Organtransplantation. Wer Geld im Vordergrund stellt, Elternliebe ausblendet, einen kleinen Kämpfer sterben lässt, Ethik über Menschlichkeit stellt hat hier seinen Beruf verfehlt Da wollen wir doch mal Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder Zitieren Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. In diesem Sinne hoffen WIR,,dass sich eine Klinik findet die nicht nur den augenscheinlichen "Erfolg" gefeiert hätte ,sondern sich menschlich und Ethisch den kleinen Kämpfer und seiner Familie annimmt. UNSER Gedanken werden sie begleiten